Joerg's preposterous

Myrtle Beach (Tag 19 - 23)

Unsere letzten Urlaubstage in den USA für dieses Mal waren auch noch mal richtig schön. Das Wetter war, mit über 30Grad bei fast 100% Luftfeuchtigkeit, super! Sowas hält man nur am Pool oder am Meer aus. Jeden Mittag waren wir an der Poolbar Mittagessen und Coors Light trinken. ;)

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Ich habe mich nach Jahren mal wieder im Bodyboarden versucht und Abends waren wir auf einer wunderschönen Anlage Minigolfen und immer schön Essen. Kein Wunder, dass ich auch wieder 2 Kilo Körpergewicht mehr nach Hause geschleppt habe.

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Die besten Ribs und Steaks gibt es wohl immer noch in den Staaten, und das zu Preisen die man sich in Deutschland kaum vorstellen kann.

Wir werden auf jeden Fall wieder die vielen netten Leute und Unterhaltungen im Kopf behalten und freuen uns schon wieder auf unseren nächsten Urlaub in den USA. Wann dieser sein wird, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, dass es ihn geben wird aber mit Sicherheit!

C+J

P.S.: Danke an Euch fürs Mitlesen und die Kommentare. Wir hoffen es hat euch auch dieses Jahr wieder Spaß gemacht uns auf unserem Weg zu begleiten!

Durham - Myrtle Beach (Tag 18)

Um auch heute schon die Seele am Strand baumeln lassen zu können, sind wir früh aufgebrochen um die restlichen 300km hinter uns zu bringen. Und um kurz nach 13Uhr waren wir auch schon da. Myrtle Beach ist ein absoluter Urlaubsort, mit einem Hotel neben dem anderen. Eigentlich liegt uns das ja nicht so, aber nach unserer Rundreise ist das jetzt absolut passend. Alles was man braucht ist in Griffweite und wir können bis zum 25.08. einfach nur relaxen. Hier klinken wir uns jetzt auch erst mal aus und genießen die Zeit. Am letzten Tag unseres Aufenthalts kommen hier noch ein paar Bilder und ein kurzes Fazit dazu. Viele Grüße an alle Daheimgebliebenen und bis bald!

C+J

P.S.: Sitzen gerade auf dem Balkon unseres wunderschönen Hotels und genießen den Blick auf den Atlantik. :P

Williamsburg - Durham (Tag 17)

Knapp 300km mussten wir heute nur fahren um nach Durham in North Carolina zu kommen. Und schon beim Bestellen des Mittagessens haben wir gemerkt, dass diese 300km weiter südlich bei der Sprache einiges verändern. Echt schwer zu verstehen! Durham selbst ist für zwei Dinge bekannt, Tabak und seine hervorragende Universität Duke.

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Auch wenn die Unis hier vielleicht nicht so alt sind wie unsere in Deutschland, hat man hier sofort das Gefühl an einem besonderen Ort zu sein. Schade, dass dies in Deutschland selten der Fall ist.

Das letzte Motel unserer Reise haben wir auch schon bezogen. Morgen geht es ja dann in ein Hotel und der Urlaub kann ruhig ausklingen.

C+J

Williamsburg, Jamestown (Tag 16)

Der Geschichtstrip geht weiter. Heute waren wir in der alten Innenstadt von Colonial Williamsburg. Alle Gebäude hier wurden restauriert und so konnte der Stil des 17. Jahrhunderts erhalten werden. Auch die Bewohner der Häuser kleiden sich für die Touristen in den alten Klamotten und führen handwerkliche Berufe, wie Schneider oder Schmied aus. Auch einen Bäcker mit althergebrachten Rezepten gibt es. Leider zogen immer wieder starke Gewitter über uns weg und wir liefen bei der anhalten Schwüle von Baum zu Baum.

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Jamestown ist auch nur einen Katzensprung entfernt. Die erste permanente Kolonie der Briten auf dem amerikanischen Kontinent. Es finden dort immer noch Ausgrabungen statt und man hat bereits viele Gebeine, Werkzeuge und Grundmauern der alten Siedlung gefunden. Das war aber wohl der letzte große Kulturausflug in diesem Urlaub. Morgen geht es weiter in Richtung Süden.

C+J

Washington D.C. - Williamsburg (Tag 15)

Schon um 10 hatte es wieder knapp 30Grad in Washington und wir beschlossen es bei der Besichtigung des Lincoln Memorials bleiben zu lassen.

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Es gäbe hier zwar noch vieles zu erkunden aber es liegt alles recht weit auseinander. Vom Pentagon sieht man von außen auch nicht viel, also machen wir uns wieder auf den Weg.
Die I 95 South in Richtung Süden ist unsere Route. Bis Williamsburg, VA. Ebenfalls ein geschichtsträchtiges Städtchen, welches sich fein herausgeputzt hat. Viele Shops und Restaurants in alten Holzhäusern neben gepflegten Grünanlagen. Wir nutzen bei fast 37Grad aber erst mal den Pool unseres Motels und gehen anschließend Essen. Ribs haben die hier sag ich euch!

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C+J

Philadelphia - Washington D.C. (Tag 14)

Von der alten in die aktuelle Hauptstadt in knapp 2 Stunden. Leider ist es so heiß hier, dass wir erst mal im Hotel ein wenig Pause machen müssen. Aber auch als wir Abends wieder aufbrechen die Stadt zu erkunden, hat es noch 32 Grad. Und die Entfernungen zwischen Capitol und beispielsweise dem Weißen Haus sind nicht gerade gering. Alles wurde hier pompös und gigantisch angelegt. Das Lincoln Memorial und das Pentagon haben wir uns dann auch für morgen aufgehoben. Außerdem müssen wir feststellen, dass hier fast alle öffentlichen Gebäude eh um 5 Uhr geschlossen haben.

Am Weißen Haus war Hochbetrieb und es wurde der Gehsteig direkt am Garten gesperrt. Warum, haben wir kurz darauf erfahren. Michelle Obama kam mit einer ihrer Töchter und dem Hund in den Garten zum Spielen. Das Bild habe ich dann von der Vorderseite gemacht.

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C+J

Philadelphia, Atlantic City (Tag 13)

Heute standen zwei kleinere Ausflüge von unserem Motel aus an.
Den Ersten unternahmen wir gleich morgens nach Philadelphia. Auf den Spuren Benjamin Franklins sahen wir uns die Liberty Bell und Hall an, sowie das alte Rathaus Philadelphias. Die Glocke leutete ja bereits vor der Verlesung der Declaration of Independence, und niemand der heute lebt hat sie je leuten hören. Ob Franklin damals auch schon Cheesesteak Sandwiches gegessen hat, wissen wir nicht. Uns hat's aber geschmeckt! ;)

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Nachmittags sind wir an die Antlatikküste, genauer gesagt nach Antlantic City gefahren. Die Stadt wirkt ein wenig wie eine kleine Kopie von Las Vegas für die Ostküste. Die Erwachsenen toben sich hier aus, feiern in den vielen Strandclubs, verspielen ihr Geld im Kasino oder gehen an der ältesten Strandpromenade der Welt shoppen.

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C+J

New York - Long Island - Philadelphia (Tag 12)

Das haben wir uns ein wenig anders vorgestellt! Der Verkehr ins Naherholungsgebiet der New Yorker war so dicht, dass wir anstatt bis Montauk leider nur bis Long Island City gekommen sind. Parkplätze sind auch nur schwer zu finden und ein Privatstrand folgt dem Nächsten. Aber dafür haben wir uns dort für $12 pro Nase schön am Strand erholen dürfen.

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Auch runter von der Insel ging es nur im Schneckentempo durch die vielen Nadelöhre rund um New York. Ein schönes Motel auf der anderen Flussseite von Philadelphia haben wir heute als Unterkunft gewählt. Carmen hat übers Internet vorbestellt. Das hat sie gut gemacht! ;)

New York (Tag 11)

Heute macht es richtig Spaß! Den ersten Tag in NY haben wir gebraucht um uns zu akklimatisieren und zurecht zu finden. Jetzt können wir genießen. Das Wetter ist auch perfekt und so geht es, nachdem sich Carmen die Nägel hat machen lassen, in Richtung Empire State Building. Ich habe mir in der Zwischenzeit noch schnell die Grand Central Station und das Chrysler Building angesehen. Im 86. Stock des Empire St. hat uns auf der Aussichtsplattform folgender Ausblick empfangen:

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Der unglaubliche Rundumblick wirkt wie ein Bild. Man hat das Gefühl eine Mini Welt von oben zu beobachten. Nur ein sonores Brummen gelangt zu uns hoch und wir versuchen das Ausmaß dieser Stadt zu erahnen.

Zum ersten Mal mit dem Subway, fahren wir in Richtung Battery Park zum südlichen Ende Manhattans. Schlau wie wir sind, haben wir von dort aus nicht die Touristenfähre zur Freiheitsstatue genommen, sondern die kostenlose Fähre nach Staten Island. Die fährt recht nah an der Statue und Ellis Island vorbei. Hier müssten auch meine Urgroßeltern vor etwa 90 Jahren in die USA eingewandert sein. Leider war ich mit dem iPhone Foto etwas spät dran, daher ist alles so klein:

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Wieder zurück im Big Apple gehen wir die Wall Street entlang zur Börse und zu Ground Zero. Auch knapp 9 Jahre nach 9-11 ist hier noch eine große Baustelle und auch die amerikanische Seele braucht wohl noch um dieses Ereignis aufzuarbeiten. Überall sieht man Blumen und Gedenktafeln die den Opfern und deren Angehörigen gewidmet sind.

Zurück mit dem R-Train Richtung Norden und raus an der 5th Ave. Carmen muss noch Geschenke kaufen. Und zum Abschluss essen wir noch bei Ruby Tuesday am Times Square zu Abend. Und auch um fast 11 braucht man hier meines Erachtens nach keine Angst haben mit dem Bus wieder raus zu fahren. Wir waren echt positiv überrascht von NYC!

C+J

New York (Tag 10)

Wir sind drin! Was für eine Stadt!
Aber erst mal rein zu kommen ist schon eine Herausforderung. Die teilweise veraltete Infrastruktur platzt aus allen Nähten von morgens alle nach Manhattan rein und abends wieder raus wollen. Mit dem Bus über Port Authority schaffen wir es aber irgendwie doch. Kaum raus aus dem dreistöckigen Busbahnhof setzt sofort die Nackenstarre ein, weil man immer nur nach oben schaut. Nur ein paar Blöcke weiter ist schon der schillernde und von Touristen überlaufende Times Square. Wahnsinn!

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Wie groß die Stadt ist, erfahren wir schnell, nachdem wir am Rockefeller Center vorbei über die 5th Ave zum Central Park laufen. Auf der Karte schaut halt alles so klein aus! ;)

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Nach einem Besuch im Apple Store, sind wir in den riesigen Central Park gegangen. Dort kann man perfekt von all dem Großstadttrubel fliehen. Mit einem kleinen Ruderboot sind wir ne Stunde rumgepaddelt um die Beine zu erholen. Natürlich waren wir auch noch in ein paar Shops, allerdings braucht man hier wirklich nen großen Geldbeutel. Zum Abendessen waren wir dann im Olive Garden direkt am Times Square. Empire State Building, Statue of Liberty usw. Haben wir mal auf den nächsten Tag verschoben. Es ist unmöglich hier in so kurzer Zeit alles zu sehen!

C+J